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Vielen Runenbüchern sind Karten, "Steine" oder Stäbchen beigefügt, die den Nachteil haben, in Massenproduktion maschinell hergestellt worden zu sein und daher eine unpersönliche Energie haben.

Sicherlich kann man diese, ab dem Zeitpunkt der Begegnung mit seiner Kraft aufladen, allerdings dem vorzuziehen wäre es dann doch, sich selbst welche zu machen, am Besten gleich vom persönlichen Kraftort (Runen-Tanz-Platz) .

 

Hier ein paar Möglichkeiten:

 

-         kleine Astscheibchen mit eingeritzten Symbolen

-         kleine Astscheibchen mit dem Brennglas verzieren (>> lupenreine Lichtmagie - nur bei klarem Himmel möglich - des Autors favorisierte Methode)

-         Buchenstäbe (>>Buchstaben), natürlich auch mit anderen Hölzern möglich. Die Runen in das Stäbchen einritzen oder auch einbrennen.

-         Speckstein-Runen (Speckstein läßt sich leicht ritzen, ist allerdings nicht überall zu finden und ist auch leicht zerbrechlich.

-         Runen-Karten malen oder zeichnen. Hierbei kann man auch dem Runenzeichen noch weitere Charakteristika hinzufügen, wie etwa Elementare Zuordnung, Zahl, Körperstellung, Farbzuordnung oder natürliche Elemente die dazu passen (>>Man= Berggipfel, Baumkrone, Hirsch oder YR= Höhle, Wurzel oder KA= Fackel und dergleichen)

 

Für welche Form Ihr Euch auch entscheidet, die Runen sollten auf jeden Fall so ziemlich die gleiche Größe haben, damit sie nicht voneinander unterschieden werden können, wenn man in den Beutel greift, der aus Leder oder Leinen sein kann.

 

 

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