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<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Was ein TING ist:</h1>

 

  • TING heißt: Treffen In Natürlicher Gemeinschaft oder Tut Irrsinnig Narrisch Gut
  • Oder auch: Tommahawk Indianer Nahe Großstadt oder Trust In Natural God(s) ;-)
  • Speziell zu Beltane an der Mangfall auch Techtelmechtel In Natürlicher Gegend ;-)
  • TING ist ein altes nordisches Wort für Clanstreffen
  • Das erste TING fand am 21. Dezember 1994 in Stockach im Holzland/Landkreis Erding statt.
  • Die Teilnehmer eines TING’s nennt man TINX. Hier gibt es, je nach Beteiligung sehr verschiedene Katergorien (siehe Extraseite)
  • Beim TING werden die 8 Jahreskreisfeste, die natürlichen Feiertage des Jahreslaufes gefeiert.

 

 

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Die Jahreskreisfeste</h1>

 

  • Die 8 Jahreskreisfeste sind: Wintersonnwende, Lichtmess, Frühlinx-Tag&Nachtgleiche, Beltane, Sommersonnwende, Lamas Lughnasad, Herbst-Tag&Nachtgleiche, Samhain/Halloween
  • Es haben sich im Laufe der Jahre feste Plätze für die jeweiligen Feste gefunden. Derzeitiger Stand am 23.04. 2010
  • Wintersonnwende in der Laubau bei Ruhpolding oder Kreissenhöhle bei Bad Reichenhall
  • Brigid/Imbolc/Lichtmess ebenfalls in der Laubau bei Ruhpolding
  • Ostara -Frühlinx-Tag&Nachtgleiche am Tristramfelsen bei Berchtesgaden
  • Beltane am „Drachenplatz“ an der Mangfall im Landkreis Rosenheim
  • Litha - Sommersonnwende auf dem Untersberg bei Berchtesgaden/Oberbayern
  • Lamas Lughnasad neuerdinx als TING-Tour mit wechselnden Lagerplätzen                                   Start 2008 in der Speik bei Bayr. Gmain/BGL/Oberbayern, Tour rund um den Untersberg und Finish auf dem Untersberg
  • Mabon - Herbst-Tag&Nachtgleiche in der Speik im Lattengebirge bei Bayr. Gmain
  • Samhain/Halloween in der Teufelsküche an der Ammer bei Peiting

 

Alles ist für alle da und jeda wiara moog, hauptsach er wird need zur Ploog:

 

  • Beim TING gibt es keinen Kommerz. Jeder bringt soviel mit, wie er eben kann und damit ist für alle gesorgt. Alles was zusammengetragen wird, ist für alle da.
  • So hat es auf dem TING noch nie einen Mangel gegeben, eher im Gegenteil, oft ist fast zuviel da.
  • Für freiwillige Spenden – für Arbeitsaufwand, Materialkosten und Internetaktivitäten von Od*Chi – steht bei jedem TING eine Spendenbox bereit.
  • Jeder der zum TING hinfindet und sich g’schmeidig einfügen kann, ist willkommen.
  • Der Grundsatz lautet: „Jeda wiara moog, hauptsach er wird need zua Ploog.“
  • Was alles eine „Ploog“ sein kann, wurde im Laufe der Jahre herausgefunden und so gibt es mittlerweile ein paar Regeln und eine Liste von Dingen, die beim TING nicht erwünscht sind. Siehe <link 862> Regeln </link>

 

Verbreitung der Information und Annäherung an die Technologie:

 

  • Die Information, wo das näxte TING ist, erfolgt einerseits durch die in akribischer Kleinstarbeit von Od*Chi zeichnerisch gestalteten TING-Flyer, wie auch per Email-TINX-Verteiler übers Internet.
  • Auf einer Subdomain der Hauptseite www.urwurz.de finden sich die internen Seiten, auf dem man alles Wissenswerte findet, was TINX wissen sollten oder sie interessieren könnte.
  • Diese internen Seiten – auch  TINX-Seiten genannt – erreicht man über den Link http://nz.urwurz.de  
  • Hier gibt es eine Passwort-Abfrage: Derzeit lauten die Zugangsdaten: Benutzerkennwort: Tinx – Passwort: artemesia
  • War das TING unter Leitung von Od*Chi in den 90er Jahren eher konträr zur Zivilisation und ihren Errungenschaften eingestellt, so änderte sich das zur Jahrtausendwende und mittlerweile fusioniert Od*Chi in harmonischer und nutzbringender Weise das Naturbewusstsein mit den neuen Technologien.
  • Nicht Trennen, sondern harmonisch Verbinden heißt nun die Devise. Mitakue Oyassin = Alles ist verwandt und verbunden!
  • Und Od*Chi’s bevorzugtes-Mantra heißt ja auch „G’schmeidig bleim!“

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Der Freistamm Bayern und die B*B*B*</h1>

 

  • Das TING ist ein starker Ast des Freistamm Bayern.
  • Der Freistamm Bayern ist ein freier Zusammenschluss aller Freigeister der Bioregion Altbayern und seiner angrenzenden Regionen
  • Eine Übersicht über die vielen Projekte und Menschen des Freistamm Bayern sind im Bunten Bayern Netzwerk B*B*N* zu finden.
  • Zusammengestellt ist dieses Netzwerk, das aus der zuvor bestehenden FBZ „Freistamm Bayern Zeitung“ hervorgegangen ist, von Od*Chi. Das B*B*N* ist ein großer Teil der Internetseite www.urwurz.de
  • Das Ziel des Freistamm Bayern ist es, alle Freigeister, „Kinder der Erde“, bunten Magier und kreativen (Lebens-)Künstler zu vernetzen und zusammen zuführen, auf dass viele schöne und wohltätige Projekte, neue zeitgemäße global-ökologische Lebensformen und autarke Strukturen und Wirtschaftsformen entstehen können.
  • Dazu gehören auch Wald-und Naturschulen, sowie Tauschringe und die Wiederbelebung von Stammesgemeinschaften.

 

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Der Naturz/sauber Verein</h1>

 

  • Um das noch konkreter zu verwirklichen, gibt es seit April 2008 den Naturz/sauber e.V.
  • Dieses Projekt entstand aus dem inneren Kreis des TING’s und ist eine Folgeerscheinung des bereits bis dahin bestehenden freien Vereins NaturS/Zauber Vereins.
  • Naturz/sauber  e.V. und TING sind zwei unterschiedliche Projekte. Die TING’s laufen wie gewohnt weiter, die Veranstaltungen des NaturS/Zauber e.V. finden dazwischen statt und haben mehr Struktur und Programm.
  • Ziel des Vereins ist es, vorallem Kinder und Jugendliche auf einen grünen Zweig zu bringen und zu  mehr Bewusstsein für Mutter Erde zu inspirieren. Zudem finden regelmäßig „Ramadama“- Waldmüll-Sammel-Aktionen statt. Über kurz  oder lang soll auch ein eigenes Stück Land zur Verwirklichung der Ziele des Vereins erworben werden.

 

Der Freistamm-Bayern-Baum                                                                   

  • Anhand der Struktur eines Baumes lässt sich auch der Aufbau des Freistammes erläutern:
  • Ein Stamm, der durch die Wurzeln der Natur, die Kraft von Mutter Erde und was die Natur an Früchten hervorbringt, genährt wird. Aus diesem Stamm wachsen mehrere Stämme, die die großen Kreise darstellen. Daraus kommen wiederum viele Äste hervor, die für die einzelnen Stämme und die vielen kleineren Gemeinschaften und Familien stehen, die sich in den Großen Kreisen wiederfinden. Diese wiederum bilden viele Zweige, die für die jeweiligen Projekte stehen, welche dann Blätter, Samen und Früchte tragen, worin ja dann auch wieder das Potential für neue Bäume steckt und dann letztendlich aus einem kleinen Hain, ein großer starker Wald werden kann.

 

 

Idee des TING’s und Rainbow Gathering

 

  • Die Idee des TING’s kommt von den Rainbow Gatherings, regelmäßig stattfindende Treffen der „Kinder der Erde“, bei denen zwischen 200 und 2000, manchmal sogar noch mehr Menschen zusammen kommen und für mehrere Wochen zusammen leben. Sozusagen ein großes modernes Clanstreffen.
  • Die „Kinder der Erde“ sind alle Menschen, die die Erde als ihre Mutter anerkennen und verehren. Sie orientieren sich stark am Glauben und den Ritualen der Naturvölker, lassen jedoch auch Raum für alle sonstigen undogmatischen Formen der Religionen aus aller Welt.
  • Als Od*Chi 1994 zu Fuß nach Slowenien gewandert war und auf das dortige „Regenbogen-Treffen“ ging, traf er viele Leute aus Bayern und fragte sich, weshalb er extra nach Slowenien gehen müsse um seine „Nachbarschaft“ zu treffen und so entstand die Idee von ebensolchen Treffen in Bayern.
  • Aufgrund des teilweise negativen Images und des doch allzu stark vertretenen Dogmatismus (was man auf einem Rainbow darf und was nicht) auf den „Rainbows“ nannte Od*Chi die Treffen fortan TING.
  • Wegen der Fülle an Leuten und der herrschenden Hundefeindlichkeit auf den Rainbow-Gathering, besuchte Od*Chi nach dem ziemlich verrückten und ausschweifenden Treffen in Tschechien 1995 kein weiteres „Rainbow“ mehr.

 

 

TING’s finden regelmäßig statt und Od*Chi ist fast immer dabei

 

  • Seit der Wintersonnwende 1994 fanden die TING’s in fast ununterbrochener Reihenfolge bis heute statt und Od*Chi war auf (fast) allen TING’s dabei.

 

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Od*Chi und die Runen</h1>

 

  • Od*Chi’s spezielles Fachgebiet sind die Runen
  • Runen sind alte archaische Symbole und Heilzeichen, die sich in allen heiligen Geometrien wieder finden.
  • Sie symbolisieren die Naturkräfte und zwar die Wirkkräfte mit ihren Auswirkungen. Also nicht die Sonne, sondern die Wirkung der Sonne, nicht das Wasser, sondern das Fließen des Wassers usw.
  • Genauso, wie diese Kräfte außerhalb von uns zu finden sind, schlummern sie auch in uns und wollen erweckt und aktiviert werden.
  • Durch das Chanten (wiederholtes Singen) der Runennamen und das Stellen diverser Runengesten (es gibt für jede Rune eine Körperstellung) können diese Kräfte aktiviert werden und somit eine Übereinstimmung von Innen und Außen erreicht werden.
  • Die Runen helfen uns, unsere Energien wieder zu fokussieren, unseren freien Willen zu formen und zu bündeln, uns in Harmonie mit unserer Umwelt zu bringen und somit uns selbst, wie auch unsere Umgebung zu Heilen.
  • In den vielen Mandalas von Od*Chi sind die Runen immer wieder in verschiedenen Spielarten zu finden. Diese Mandalas hängen auch bei den TING’s in laminierter Form herum.
  • Od*Chi hält auch immer wieder Vorträge über Runen und praktische Workshops zu diesem Thema ab.
  • Mehr Informationen über Od*Chi, sowohl optisch, als auch akustisch, sind auf der Internetseite www.urwurz.de zu finden.

 

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Od*Chi’s Musik</h1>

 

  • Od*Chi spielt die Instrumente Didgeridoo, Maultrommel, Srutibox, Hollerflöte und jegliche Form von Percussion und Trommeln. Noch dazu beherrscht er die Gesangstechnik des Oberton- und auch des Untertongesangs.
  • Od*Chi hat diverse Musikprojekte, sowohl Solo, als auch mit seiner Band „Freigeist“ am laufen. Ansonsten spielte er immer wieder mit diversen Weltmusikern und Obertonkünstlern in oftmals spontan zusammen gewürfelten Formationen zusammen.
  • Neuerdinx hat er auch ein Goa-Projekt  (eine Art „Hippie-Techno) mit DJ. Link, das sich „Spiritchaser“ nennt.
  • Auch ganz neu ist sein Musikprojekt „Od*Runar“ zusammen mit der Musikerin Gabriele Ogrissek, die nicht nur wunderschön singt, sondern auch bezaubernd keltische Harfe spielt. Zudem baut sie ihre Harfen, Monochorde und Trommeln selbst.  Mehr dazu auf www.myspace.com/odrunar  inkl. Hörproben.

 

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Musik auf den TING’s</h1>

 

  • Die Musik ist auch ein wichtiger Inhaltspunkt bei den TING’s.
  • So treffen sich dort oftmals viele verschiedene Musiker und spielen mit ihren Instrumenten in freien Sessions am Lagerfeuer zusammen.
  • So entstand auch die Idee, diese Musik auf Bühnen darzubieten und auch eine CD davon zu machen.

 

<h1 style="TEXT-ALIGN: center" align="center">Die Naturzauber CD und weitere Tonträger</h1>

 

  • Diese CD entstand 2001 zusammen mit Oli Winthoc, Tom Tak Jana und anderen Künstlern unter dem Namen „Naturzauber – Ois is OM“ und ist nach wie vor bei Od*Chi erhältlich. Diese CD wurde professionell im Studio von Mario Sütel aufgenommen und das Booklet von Maximilian Rüttiger gestaltet. Sie ist für 15.- Euro zu erwerben.
  • Es gibt zwar weitere Aufnahmen von Od*Chi und auch einige CD’s mit Livemitschnitten, diese sind allerdinx nicht von der Klang-Qualität wie oben erwähnte CD.
  • Im Jahr 2006 hatte Od*Chi die Ehre beim schamanischen CD-Projekt „Großes Herz verborgen“ aus der Edition „Alpenmystik“ zusammen mit den Linzern Hannes Tausch und Sandra Achleitner dem Düsseldorfer Jürgen Milcher seine Klänge und Gesänge beizutragen. Die genannten Künstler interpretierten dabei Texte von Od*Chi’s Mentor und väterlichen Freund David Ho Zehnter in musikalischer Weise. Dieser ist hier auch mit einem gesprochenen Gedicht zu hören. Auf dieser CD sind auch zwei von Od*Chi ins Bairische übersetzte, ursprünglich englische Rainbow-Spirit-Songs zu hören.
  • Eine professionelle Od*Runar CD zusammen mit Gabriele Ogrissek ist in Planung.
  • Eine professionelle Spiritchaser CD zusammen mit Sebastian Link entsteht gerade.