MANDALAS
OD*CHI
Termine
Od*Chi´s Angebote
Od*Chi Katalog
Naturzauber-Wanderungen
Kinderfreizeit
NaturS/Zauber e.V.
Naturzauber-Kalender
Schwitzhütten
Netzwerk
T.I.N.G.
TING
VISION
Philosophie
WICHTIG!
Jahreskreisfeste
Wissenswertes
TING-FAQ
Regeln
Checkliste
Zukunft
Od*Chi im Bilde
Lieblinxplätze
Od*Chi hören
Interview
Od*Chi's Weltsicht
Philosophien
Terminübersicht
Kontakt
Impressum
Datenschutz
LINKS
NETZWERK
NATUR KUNST
RUNEN
UR*KLÄNGE
ANGEBOTE
Informatives und Geschichtliches über das TING

 

Höhen und Tiefen...

 

...erlebte Od*Chi im Laufe der Jahre mehr als genug. Immer wieder

geschah es in den ersten Jahren, dass gar keine Leute kamen, bzw. erst viel später und so war es dann oft an ihm, die ganze Aufbauarbeit alleine zu verrichten. Deshalb fragte er sich oftmals resigniert, ob er in dieses Projekt denn nun weiterhin Energie reinstecken sollte, ob sich der ganze Aufwand für so wenig Resonanz überhaupt lohnte.

Doch immer wieder gab es geniale Zusammenkünfte, die ihn ermunterten, doch weiterzumachen und er sah auch, dass es Sinn machte, die Menschen im neutralen Umfeld des Waldes zusammenzuführen, auf dass sich die Kreise schließen mögen! Durch die Berühmtheit, die das TING mittlerweile erlangt hat, tritt mittlerweile zunehmend ein anderes Problem auf: Besonders an leicht zugänglichen Plätzen kommen manchmal fast zu viele Leute, davon auch einige, die etwas zu wenig "Feeling" für die Sache mitbringen und eher eine Belastung, als eine Freude sind. Da Od*Chi nun doch irgendwie der TING-Manager, oder wie es Domasch so schön formulierte, der Haupt-Projekt-Leiter ist (ob er will oder nicht), jedoch auch nicht immer ruhig, ausgeglichen und gelassen sein kann (was offenbar dann doch viele von ihm erwarteten), wurden ihm so manches mal solche "TING-Touris" (von Touristen) etwas zuviel. Doch zum Glück waren die letzten TING´s immer mehr von lieben Menschen mit dem entsprechenden Feeling besucht und es ist tatsächlich eine zunehmende TING-Qualitätssteigerung zu bemerken, sowohl im Zwischenmenschlichen Bereich, als auch bei der Musik! Dass überhaupt niemand mehr zu den TING´s kommt, ist übrigens schon lange nicht mehr passiert.

Inzwischen haben sich auch einige Leute gefunden, die immer wieder mit Od*Chi ein sogenanntes TING-Orga-Team bilden und teilweise auch an den TING-Plätzen, in deren Nähe sie wohnen, Organisatorisches von Od*Chi übernehmen.

Meistens mit dabei sind, Od*Chi’s bester Freund und Bruder Sebastian – mit dem er auch das Ethno-Goa-Trance Projekt „Spiritchaser“ macht und auch der Feuermann bei seinen Schwitzhütten ist – der in allen technischen Fragen geniale Handwerker Jo, der über den Winter gerne in die Ferne schweifende und Entengrillfreund Yuma und einige andere mehr.

 

Tendenziell finden mittlerweile die meisten TING’s aufgrund Od*Chi’s Lebensmittelspunkt im Berchtesgadener Land und Chiemgau statt.

Die TING-Plätze im Bayrischen Wald und Raum Regensburg sind mittlerweile doch zu wenig von Ortsansässigen besucht und ansonsten doch zu weit für den inneren Kreis der TINX entfernt. (TINX heißen die Teilnehmer des TING’s)

 

Seit einigen Jahren gibt es übrigens im Sommer auch so genannte TING-Touren, bei denen das TING an mehreren Plätzen stattfindet und durch eine wandernde Karawane verbunden werden.

Dreimal wurde bisher dabei das Kaisergebirge mit dem Untersberg verbunden, inzwischen steht die Umrundung des Untersbergs und dessen anschließende Besteigung auf dem Programm.

 

 

 

 


Vom freien Natursauber Verein zum offiziellen NaturS/Zauber e.V.

 

Mittlerweile haben sich ja gewisse Plätze zu den entsprechenden Natur-Feiertagen etabliert, wobei jedoch anzumerken wäre, dass die TING-Plätze nicht angemeldet oder genehmigt sind und das Ganze ursprünglich eine eher illegale Sache war, zumal Feuer machen im Wald in Bayern offiziell fast ausnahmslos verboten ist. Da Od*Chi jedoch auch viel Zeit zwischen den TING`s in den bayrischen Bergen und Wäldern verbringt, musste er sich logischerweise mit Waldbesitzern, Jägern und Förstern irgendwie arrangieren, um nicht ständig vertrieben zu werden. Manche seiner Plätze sind altbekannte Grill- und Partyplätze an landschaftlich wunderschönen Flüssen, wo leider immer wieder unbewusste Jugendliche bei ihren Feiern Müll zurücklassen. So fing er an, deren Müll zu sammeln und als von ihm gesammelt deklariert zum Parkplatz zu bringen, oder dem gerade vorbeikommenden Jäger unter die Nase zu halten, der ihn daraufhin natürlich schwerlich davonjagen konnte. Im touristisch stark frequentierten Berchtesgadener Land, wo mittlerweile die SommerTING’s stattfinden, sammelte er nun auch die Touristenpfade ab und hat sich somit bei Jäger- und Försterschaft einen guten Ruf eingehandelt. Zudem werden jegliche Lagerplätze so verlassen, dass sie binnen kurzer Zeit nicht mehr als solche erkennbar sind. Dazu gehört auch, die Feuerstelle verschwinden zu lassen. Die zuvor entfernte Grasnabe wird nach dem Löschen des Feuers wieder auf die kalte Asche draufgelegt. Als im Sommer 1996 das TING gleich mehrmals abgebrochen werden musste, weil irgendwer etwas dagegen hatte, dass dort dergleichen stattfindet, wurde darüber debattiert ob das TING nun auf der Vereinsebene und daher offiziell weiter fortbestehen sollte. Doch kamen die damals anwesenden (und die sind die, die für diesen Augenblick repräsentativ entscheiden) zu dem Schluss, dass die Nachteile die Vorteile überwiegen würden und das TING weiterhin eine freie ungezwungene und unbürokratische Gemeinschaft bilden sollte. Dafür wurde zum gegenübertreten an Offizielle und Leute die wissen wollten, was dies denn hier für ein Verein sei ("ja, seid ihr eine Sekte, oder was?"),  der NaturS(Z)auber Verein (eine Od*Chi-Wort-Kreation) ins Leben gerufen und bei entsprechender Nachfrage gab man die Auskunft:

„Mia sann vom Natursauber Verein und machen die Natur sauber und rein.“

 

Zur Wintersonnenwende 2008 entschlossen sich die Anwesenden am großen Feuer, nun doch einen offiziellen eingetragenen Verein ins Leben zu rufen. Gerade weil man in dieser Form besser offiziell mit der Öffentlichkeit interagieren kann und da nun auch besonders im Fokus stand, Kinder und Jugendliche entsprechend zu fördern, war dieser Schritt nun an der Reihe.

 

So fanden sich Mitte Januar 15 TINX in einem Gasthaus in Weyarn an der Mangfall zusammen und gründeten den NaturS/Zauber e.V.

Inzwischen hat der Verein annähernd 40 Mitglieder, wobei einige davon noch nie auf einem TING waren.

Denn bei der Gründung wurde ganz klar formuliert, dass das TING und der Verein zwei unabhängige Projekte sind, wenn auch der eine aus dem anderen hervorgegangen ist.

 

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise des Vereins sind auf www.naturzauber.org zu finden.

 

 


Verpflegung auf dem TING

Es ist stets genug zum Essen da....

 

Was die Verpflegung und die Dinge angeht, die allgemein gebraucht werden, so bringt jeder Teilnehmer das mit, was er mitbringen kann und alles kommt dann in einen Topf. Durch dieses System  hat es auf den TING’s noch nie einen Mangel gegeben, eher sogar einen Überfluss, der Od*Chi oftmals dazu veranlasste länger an dem Platz zu bleiben, als er ursprünglich wollte, um die Vorräte aufzubrauchen. Auch haben  immer wieder verschiedene WG’s von diesem Überschuss profitiert.. Wenn eingekauft wird, gibt es, ebenso wie bei allen Rainbow-Gatherings einen sogenannten „Magic-Hat“, in den jeder, der was dazu geben kann, etwas hineinwirft, wovon dann der Einkauf finanziert wird. Naturkost und vollwertige Nahrung ist auf dem TING sehr gefragt! Anders als auf den Rainbow-Gatherings gibt es kein generelles Alkoholverbot, denn das reguliert sich meistens allein schon dadurch, dass die meisten TING-Plätze relativ schwer zugänglich sind und es sich in Anbetracht dessen, was man sonst noch alles mitschleppen muss, von selbst ausschließt, das zu viel davon vorhanden ist! Dennoch musste aufgrund von Ausschweifungen dieser Punkt in die Liste der Gebote aufgenommen werden, eben, dass darum gebeten wird, keinen Alkohol mitzubringen.

Auch auf Drogen aller Art sollte bei diesen Treffen verzichtet werden.

Diesbezüglich sollte vor einem TING-Besuch auf jeden Fall die Seite WICHTIG! gelesen werden.

 

 


Flyer und Markierungen

Wie kommt man zum TING?

 

Die Nachricht, wo und wann TING ist wird durch den Od*Chi und seine mittlerweile schon mit Kultstatus behafteten TING-Flyer, die er in akribischer und filigraner Handarbeit für jedes Treffen zeichnet und schreibt  - damit beginnt das TING eigentlich -  kundgetan und da er mittlerweile ein dichtes Netz an Wohngemeinschaften und Menschen mit natürlicher Gesinnung kennt und dieses sich von TING zu TING auch stets erweitert, wird so ziemlich der ganze Raum zwischen Bayrischen Wald und Alpenraum, sowie Lech und Salzach, zum Teil auch Schwaben, Allgäu, Franken, Oberpfalz und Österreich darüber informiert. Inzwischen passiert dies, wir leben ja schließlich im 21. Jahrhundert, fast nur noch per Email, was natürlich viel einfacher und kostengünstiger ist, als 150 Briefe einzuposten und zu verschicken. Dennoch sind selten über 100, durchschnittlich eher 20 bis 30 Personen auf den Zusammenkünften auf einen Schlag anzutreffen, zumal die TING´s meistens mehrere Tage, bis zu einer Woche andauern und somit ein stetes Kommen und Gehen stattfindet. Interessant ist dabei für Od*Chi, der ja die meisten Leute kennt, wer sich denn dann, scheinbar zufällig trifft (und wer nicht). Schon viele gute Projekte sind daraus entstanden, dass sich die richtigen Leute zur richtigen Zeit auf dem TING trafen und auch Freund Amor traf dort hin und wieder mal mit seine Pfeilen.

 

Damit die Leute zu den Tings hinfinden, markiert Od*Chi den Weg dorthin mit diversen natürlichen Markierungen, wie  Steinmandln, Steinkreisen, Holzpfeilen und Mobiles und auch und das ist wohl das Charakteristischste wenn man sich auf einem Ting-Pfad befindet, mit Federn die an Ästen(die Richtung TING weisen) an einer Schnur baumeln. Sie führen praktisch zu der Feder die der Od*Chi stets als Ohrring getragen am Ohr hängen hat. In letzter Zeit führen auch immer wieder bunte Bänder zu den Plätzen!  Im Winter führen oftmals die Besucher weithin leuchtende Teelichter, die in windgeschützten Schneemulden platziert sind, zum TING-Feuer. In jüngster Zeit hängen auch oftmals kleine laminierte Mandalas von Od*Chi an den Bäumen. Da es sich jedoch um Plastik handelt, werden sie nach dem TING auch wieder entfernt.

 

Die meisten Plätze für das entsprechende TING haben sich mittlerweile etabliert und werden jedes Jahr aufs Neue genutzt.

 

An folgenden Plätzen finden die TING's derzeit zumeist statt:

 

Name des Jahreskreisfestes 

Zeit des Jahreskreisfestes 

Etablierter Platz 

Wintersonnwende

 

21.Dezember 

Laubau im Chiemgau 

Lichtmess-Brigid-Imbolc 

Januar/ Februar/zunehm. Halbmond  

Laubau im Chiemgau 

Frühlinx-Tag&Nachtgleiche

 

21./22./23. März 

Tristramfelsen bei Berchtesgaden

Beltane – Hohe Maien

30.04./Mai/Vollmond im Skorpion 

Drachenplatz im Mangfall-UR/Obb. 

Sommersonnwende 

21. Juni 

Hirschanger OM am Untersberg/BGL 

Lamas-Lughnasad 

Juli/August/ abnehm. Halbmond 

OM am Untersberg/BGL oder TING-Tour 

Herbst Tag&Nachtgleiche 

23. September 

Speik bei Bayr. Gmain/BGL 

Samhain-Halloween 

Oktober/November/Neumond im Skorpion 

Teufelsküche bei Peiting 


Geld und Kommerz

 

Was den Kommerz angeht, so ist dieser hier praktisch nicht vorhanden. Aber wenn jemand eine Ledertasche oder Mokassins, ein schönes Amulett, ein Didgeridoo, seine eigene CD oder etwas in der Art tauschen möchte und Geld ist ja nichts anderes als ein Universal-Tauschmittel, dann ist das gewiss in Ordnung. Wenn da aber einer seinen ganzen Warenbestand mitbringt oder Geld für seine musikalischen oder sonstigen Künstlerischen Darbietungen verlangen will, sprengt das natürlich den Rahmen.

Essen und Trinken kostet auf dem TING auch nichts. Jeder bringt das mit, was er eben mitbringen kann. Und wer eben nicht so viel mitbringen konnte, der kann sich ja dafür mit entsprechender Arbeitsleistung arrangieren.

Erfahrungsgemäß ist auch meistens auf den TING’s mehr als genug zu Essen da.

 


Musik und Riten

 

Eine zentrale Rolle bei den TING’s spielt das miteinander Musizieren, mit Didgeridoos, Trommeln, Flöten, Maultrommeln, sonstiger Percussion, Gitarren und was sonst noch zu einem TING-Platz mitbefördert werden kann. So, wie auf den Rainbow-Gatherings werden auch indianische Chants und Sanskrit-Mantren, und auch Obertöne gesungen. Auch der sogenannte "Circle", im Kreis zu stehen und sich an den Händen zu halten und dabei Heilige Lieder oder einfach nur zu Tönen – zu summen, Selbstlaute oder "OM" zu singen -  um die Gemeinschaft auf eine gemeinsame Welle zu bringen und sich zu verbinden, ist eine häufige gemeinschaftliche Aktion und in dieser Form wird meistens auch für das gemeinsame Essen gedankt. Alle anderen rituellen Handlungen sind ohne Zwang, ergeben sich aus der Situation heraus und es kann freiwillig an ihnen teilgenommen werden. Es besteht kein Gruppenzwang!

Dabei sind wir an keine bestimmte Religion oder Weltanschauung gebunden und können dabei unserer Intuition und Spontanität freien Lauf lassen.

 

 


Musik auf dem TING…

 

 

...und was daraus folgte:

Immer wieder gab es auf den TING’s äußerst geniale Sessions, da ja auch exzellente Musiker zugegen waren (wie auch immer wieder vortreffliche Gaukler, Feuerspucker und Jongleure zugegen sind!) Viele von diesen Klängen wären aufnahmewürdig gewesen und in den letzten Jahren ist Dank der Technik des MiniDiscPlayers auch so manche Session mitgeschnitten worden, wobei die genialsten Stücke dann aus unerfindlichen Gründen doch nicht aufgenommen waren (wie das eben oftmals so ist!) . Nun war erst mal die Idee da, das Beste davon auf eine CD zu brennen und auf den Markt zu bringen und mit dem Erlös - wenns wirklich erfolgreich würde - Land zu kaufen, also einen Dauer-TING-Platz zu haben und wenn noch mehr rausspringt ganze Gebiete von Ackerland wieder in (UR-)Wald zurückzuverwandeln.

 

Seit 1997 hat Od*Chi immer wieder bei diversen Weltmusik-, Reggae- und Liedermacher-Bands als Special-Guest mit Didgeridoo und Obertönen mitgewirkt und dabei Bühnenerfahrung gesammelt. Hierbei handelte es sich um die Weltmusikband „Pulsare“ – die es heute noch in anderer Besetzung gibt und mit der er seine 1. CD aufnahm – die bayrische Reggae-Band „Daddy Long Legs“, das Weltmusik-Projekt „Music Tribe“ und die bayrische gute Laune Zigeuner-Reggae-Polka-Band „Weisswurschtis“.

 

Im Sommer 2000 gründete er mit seinem langjährigen Freund Oli Winthoc Möhwald – der auch auf vielen TING’s dabei war - die Gruppe „Naturzauber“ und hat mit ihm zusammen etliche Konzerte in ganz Deutschland gegeben. Im Winter 2000/2001 verbrachten sie viel Zeit im Studio und nahmen eine CD auf.  Mit von der Partie war als dritte Kraft der professionelle Gaukler und Clown Tom Tak Jana, der Flöte und Percussion beisteuerte. Auf der CD ist zudem auch die Stimme von Fiona Rüggeberg, von der inzwischen bereits berühmten Mittelalter-Band „Faun“ zu hören, die dazu noch ein Saiteninstrument aus Kasachstan namens Dombra spielte. Und dann wäre da noch ein Stück, das durch den Sopran-Saxophon-Spieler Franz Mense bereichert wurde. Die CD ist unter dem Namen

NATURZAUBER "OIS IS OM"

erhältlich!

Die Gruppe selbst löste sich dann allerdings im August 2003 auf.

 

Doch immer heiter ging es musikalisch weiter:

 

Es folgte die Zusammenarbeit mit Chris Amrhein, Alexandra Pesold, Agnes Grasberger und Christian Eggerbauer in der Formation "Urkraft", die sich dann jedoch, nach knapp zweijährigem Bestehen, im Sommer 2004 ebenfalls trennte.

 

Fortan musizierte Od*Chi mit unterschiedlichsten Musikern in verschiedensten Stilrichtungen. Darunter waren Obertonmusiker wie Wolfgang Saus, Christian Bollmann, Thomas Eberle, Armin Wenger, Paul Freh und Claudia Gayatri Mattussek, Didgeridoospieler wie Jürgen Yuma Keller, Ralf Klee, Klaus Wintersteller und Didge-Myke, E-Gitarristen wie Hary Wetterstein und Kurt Deixler,  Weltmusikbands wie Gaya“ mit  Johannes Demel, Bobo Carrington und Michael „Waterbeetle“ Schmid  oder „Fingerfauch“, Mantrasängerinnen wie Devaprem (ohne …al!) oder Eva Maria Schmid, Kirchenmusiker wie Ralf Stiller (Orgel und klassischer Gesang) und Steffen Naumann (Trompete), Schlagzeuger und Perkussionisten wie Sebastian Prittwitz oder Dirk Bennert, sowie auch lange Jahre mit der Ethno-Space-Blues-Rock Formation „Freigeist“ mit Stani Kirov und Sami Palibachuk, die in letzter Zeit nur noch selten in Erscheinung trat, aber latent immer noch besteht.

 

Aktuell hat Od*Chi gleich mehrere Musik-Projekte gleichzeitig am Laufen – darunter das Projekt „Od*Runar“ mit der Sängerin und keltischen Harfespielerin Gabriele Ogrissek und das Ethno-Goa-Trance-Projekt „Spiritchaser“ mit Sebastian Link alias DJ. Link - und tritt auch häufig Solo in Erscheinung, sowohl mit seinem Programm „Gschmeidig bleim“ (mit Spontan-Eso-Kabarett-Einlagen), als auch „Naturzaubertanz“ bei dem er die Teilnehmer mit seinen Instrumenten zum Tanzen bringt und schon seit einiger Zeit mit seiner obertonreichen Klangreise, bei der er die Teilnehmer in einer Klangmeditation mit sanfteren Klängen und Gesängen verwöhnt.

Zudem gibt es auch noch eine musikalische Bilderreise mit dem Titel: „Naturzauber Berchtesgadener Land in Bild und Klang“, bei der er in einer Diashow zu eigenen Fotografien der Berchtesgadener Bergwelt live seine Musik spielt.

 

Seit geraumer Zeit gibt Od*Chi jeden Monat an besonderen Plätzen in der Natur am flackernden Lagerfeuer, meistens um die Vollmondzeit, sogenannte Naturzauber-Konzerte.

Diese finden bei Regen oder in den Wintermonaten in einer gemütlichen Höhle, im Sommer an trockenen Tagen an unterschiedlichen besonderen Orten in der Natur rund um Bad Reichenhall statt.

So lockt Od*Chi die Zuhörer in den Wald hinaus und damit schließt sich der Kreis auch wieder…

Informationen über die Veranstaltungen von Od*Chi sind auf  Termine zu finden.

 

Aufgrund dieses umfangreichen musikalischen Programms ist es natürlich klar, dass inzwischen viel weniger Zeit für die TING’s vorhanden ist und diese kürzer als früher ausfallen. Aber, da diese Jahreskreisfesttage für Od*Chi nach wie vor wichtige Feiertage sind, werden die TING’s weiterhin stattfinden.

 

Bisher ist noch nicht so viel Geld durch die Konzerttätigkeit eingeflossen, dass damit ein Stück Land erworben werden konnte, aber was nicht ist, kann ja noch werden…

Schau ma moi!