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Bitte diese Seite vor dem TING auf jeden Fall beachten und auf dem TING beherzigen:

Wichtige Informationen für Besucher des TING's!

 

Die Besucher des TING’s sind dazu aufgefordert, sich möglichst so zu verhalten, dass sie das TING in keinster Weise gefährden oder in ein schlechtes Licht rücken und sollten so unauffällig, wie nur möglich anreisen. Passanten die die Anreisenden ausfragen, sollten mit knappen, bestimmten aber höflichen Antworten abgespeist werden. Die meisten Frager geht es eh nix an.

 

Jeder Besucher ist für sich selbst verantwortlich und sollte die Empfehlungen, die auf dem TING-Flyer aufgeführt sind (vorallem was mitzubringen ist) beachten.

Diese Empfehlungen findet Ihr auch in der Checkliste , bzw. weiter unten in diesem Text.

 

Folgende Zeilen sind für eine TING-Teilnahme ganz besonders wichtig!

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Jeder Teilnehmer übernimmt die volle Verantwortung für sein Tun und Handeln, sowohl bei An- und Abreise, wie auch auf dem TING selbst und nimmt freiwillig und ohne Anspruch auf bestimmte Leistungen daran teil.

Weder Od*Chi, noch sonst jemand vom TING-Orga-Team übernimmt die Verantwortung für etwaige Unfälle und Personenschäden der Teilnehmer und kann dafür auch nicht haftbar gemacht werden. Das gilt auch für Dritte.

Auch etwaige Kosten, die durch einen Unfall entstehen, etwa bei einer Rettung aus Bergnot, übernimmt der Teilnehmer voll und ganz selbst.

Auch hier können weder  Od*Chi noch sonstige Organisatoren haftbar gemacht werden!

 

Jeder Teilnehmer akzeptiert bei Antritt der Anreise zum TING bis zur Rückkehr diesen Sachverhalt.

Es handelt sich beim TING um keine öffentliche Veranstaltung! 

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Was man dabei haben sollte:

 

Auf alle Fälle sollte er Regenschutz, ausreichend warme Kleidung, festes Schuhwerk, Schlafsack und Isomatte bzw. Fell und Decken, Wasserflasche, eigene Tasse und Löffel und Proviant, für eine Nacht im Freien, falls er nicht sofort hinfindet, dabei haben.

 

Zudem ist auf den Gebirgs-TING’s eine gute Wanderkarte von großem Vorteil, auch wenn es von Od*Chi gute Kartenskizzen gibt, sind diese doch genauer und deshalb empfehlenswerter zur besseren Orientierung.

 

Ein eigenes Zelt oder eine gute Plane - möglichst in Erdfarben - sind auch von großem Vorteil, denn im "Wohnzimmer"/bzw. Küchenlager ist meistens nur bedingt Platz vorhanden und zudem herrscht dort unter Umständen Unruhe bis die letzten schlafen gehen und man wird womöglich schon recht bald von den Frühaufstehern wieder geweckt. Das kann dann durchaus zu akutem Schlafmangel führen, denn eine verordnete "Hüttenruhe" gibt es nicht.

 

Ansonsten ist gute und vollwertige Nahrung erwünscht und wenn es nach dem Od*Chi ginge sollte es auch kein Fleisch aus Massentierhaltung, keine Weißzucker-Produkte und kein Weißmehl auf den TING’s geben.

Daran arbeiten wir noch... ;-)

 

TING-Regelungen:

 

Gesetze gibt es ja im Grunde auf den TING’s keine und dennoch sind einige Dinge logischerweise nicht erwünscht. Dazu gehören vorallem natürlich Gewalttätigkeiten, Hierachien, das Hinterlassen von Müll, jegliche Formen von Faschismus, Dogmatismus, das Einnehmen verbotener Substanzen und Drogen, übermäßiger Alkoholkonsum und dergleichen.

Auch angeschaltete Handys am TING-Platz sind nicht erwünscht, es sei denn es handelt sich um einen Notfall!

Denn irgendwo muss es ja mal einen Ort geben, wo man richtig abschalten kann, zumal auf einigen TING-Plätzen der Empfang sowieso schlecht bis gar nicht vorhanden ist!

 

Zudem hat sich natürlich jeder Teilnehmer an den für den Ablauf notwendigen Aktionen, wie Holz holen, Wasser holen, Kochen, Abwaschen und Aufräumen zu beteiligen.

Privat-Feuerstellen in den einzelnen Schlaflagern (mit Ausnahme in Bachbetten) sind möglichst auch zu vermeiden!

Was am TING-Feuer von den Anwesenden beschlossen wurde, ist repräsentativ und gilt, bis wieder ein neuer Beschluss am TING-Feuer - nur beim "Hohen Rat" auf dem Untersberg, ansonsten nur in Ausnahmefällen - erfolgt.

 

ÜBER GLAUBEN, POLITIK und GESCHMACK SOLLTE NICHT GESTRITTEN WERDEN! Die jeweilige Religiosität und Weltanschauung wird absolut respektiert! Keiner hat den anderen von irgendeinem Glauben zu überzeugen, zu bevormunden oder seinen Glauben über den anderen zu stellen. Ansonsten gilt: "A JEDA WIARA MOOG, HAUPTSACH`ER WERD`NEED ZUA PLOOG!

 

Hier nochmal alle Regelungen auf den Punkt gebracht:

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Es wird darum gebeten:

 

  • Keine Drogen mitzubringen (auch keine Cannabisprodukte und sonst gern als heilig erachtete Naturdrogen!) und auch Alkohol zu Hause zu lassen.
  • Tabak nur außerhalb des Feuerkreises und der Küchenplane zu konsumieren
  • Nichts außer Holz in die Feuerstelle zu geben.
  • Den Platz um die Feuerstelle sauber zu halten.
  • Sich um seine Sachen zu kümmern, sein eigenes Essgeschirr wegzuräumen und selbst abzuwaschen.
  • Alle mitgebrachten Sachen, insbesondere Socken und Unterwäsche, wieder mit nach Hause zu nehmen. Dazu gehören auch mitgebrachte Glasflaschen und Gläser (auch wenn nur noch kleine Reste drin sind!)
  • Sich an den Gemeinschaftsaktionen, wie Holz holen, Wasser holen, Abwaschen und Aufräumen, zu beteiligen.
  • Sich auch um die Entsorgung von Müll zu kümmern.
  • Im Wald liegenden Müll von anderen Leuten zu sammeln (wir sind ja schließlich der Natursauber Verein!)
  • Vorwiegend vollwertige und ökologische Nahrung mitzubringen und sogenanntes „Junk-Food“, insbesondere Weißmehl- und Weißzucker-Produkte, sowie Fleisch aus Massentierhaltung zu Hause zu lassen
  • Händys bitte - außer in Notfällen - abzuschalten und auf elektronische Geräte (außer Aufnahmegeräte und Film- und Fotoapparate) zu verzichten!
  • Zur Darmentleerung die vorgesehenen Einrichtungen zu nutzen. Bitte nachfragen!
  • politische Themen, Wirtschaftskrise, Weltverschwörungstheorien und was sonst noch runterzieht, zu vermeiden, allenfalls satirisch zu betrachten... Der Fokus sollte auf dem liegen, was wir wollen und nicht auf dem was wir nicht wollen, denn die Energie folgt bekanntlich der Aufmerksamkeit!
  • auch Debatten bezüglich des richtigen Glaubens zu vermeiden… Missionieren ist nicht erwünscht!!! Hier wird jeder Glauben, der keine Alleinseligmachung in Anspruch nimmt und andere diskriminiert, respektiert!
  • jegliche TING-Rituale zu respektieren und während der Ausführung nicht zu stören oder in Frage zu stellen.
  • grundsätzlich den anderen TINX mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen, Anderssein zu tolerieren und überhaupt sich während des TING's Achtsamkeit zu üben. Wir sind alle Gäste im Wald und sollten uns deshalb auch dementsprechend verhalten...

 

Weitere wesentliche Gepflogenheiten auf dem TING:

 

Es ist hier auch üblich, vor dem gemeinsamen Essen, oder auch um die Gruppenenergie zu harmonisieren, einen Energiekreis (OM-Circle) zu bilden, der alle Beteiligten miteinander verbindet und auf eine gemeinsame harmonische Schwingung bringt. (Hat sich erfahrungsgemäß sehr bewährt!)

Dennoch ist eine Teilnahme daran keine Pflicht und erfolgt freiwillig.

Das gilt auch für alle anderen Arten von Ritualen.

 

Im Falle von Streitfällen und massiven Meinungsverschiedenheiten wird folgende Kommunikationsform angewendet: 

 

Schwerwiegende, die Allgemeinheit betreffende Problematiken, werden in einem Redekreis geklärt. Dabei ist oberste Spielregel, dass nur der spricht,  der den Stab hält. Wenn der Stabhalter eine Frage stellt, kann diese kurz und bündig beantwortet werden. Daraus sollte jedoch keine Diskussion entstehen, den Sinn und Zweck der Übung ist es, dass jeder – auch derjenige, der sonst nie zu Wort kommt – gehört wird.

Der Stab geht der Reihe nach im Kreis herum und nicht kreuz und quer. So kommt jeder zu Wort und hat genug Zeit von Herzen zu sprechen, was er gerne loswerden möchte.

Das Ziel eines Redekreises ist ein Konsens (was in dieser Kommunikationsform erstaunlich oft erreicht wird – vielleicht einfach deshalb, weil jeder genügend Zeit hat in Ruhe auszusprechen und alle anderen einfach endlich mal wirklich zuhören!) . Die Zuhörer können zwar durch „Ahou!“, „Jou!“ oder dergleichen Zustimmung bekunden, unmittelbarer Widerspruch ist aber nicht angesagt. Wenn der Redner fertig ist, ob er etwas gesagt hat oder nicht, kann er dies mit einem „Ahou!“ beschließen – was von den anderen in gleicher Weise bekräftigt werden kann  - und reicht dann den Stab an den Nachbarn weiter.

Demokratie ist hier nicht gefragt, denn Demokratie bedeutet zwangsläufig Minderheitenunterdrückung.

Der Redekreis ist beendet, wenn der Konsens erreicht wurde und der Redestab eine ganze Runde vom zuletzt Sprechenden ohne ein weiteres Wort (außer „Ahou!“) herumgereicht worden ist.

Diese Art der Kommunikation hat sich stets bewährt und ich halte sie für eine der höchsten und Kultiviertesten Formen miteinander zu sprechen. Natürlich erfordert sie von den Teilnehmern entsprechende Disziplin und die Bereitschaft die Regeln zu respektieren. Aber Respekt und Toleranz soll auf dem TING eh stets gefördert werden!

 

Es kommt auch vor, dass dieser Redekreis stattfindet, obwohl kein Streitfall vorliegt, einfach um zusammen zu kommen, die Gruppenenergie zu fördertn oder sich auch einfach besser kennenzulernen.

Auch die Teilnahme an einem Redekreis ist freiwillig, der Redekreis darf jedoch - genauso wie alle anderen TING-Rituale - von Außenstehenden nicht gestört werden!

 

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Bitte diese Gebote für einen gschmeidigen und stressfreien Ablauf des TING's unbedingt respektieren.

Änderungen können nur bei einem TING auf dem Untersberg beim "Hohen Rat" herbeigeführt werden!

Diese Anstrengung, dort hinauf zu steigen, muss es dem "Reformator" schon wert sein... ;-)

Auch hier können Änderungen nur in einem Konsens beschlossen werden!